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Reitunterricht


An- und Abmeldungen zum Reitunterricht bitte nur online über:

E-Mail: reitlehrer@rufahlen.de

 

Unser Reitlehrer-Team

Markus Suntrup

Markus Suntrup

Schwerpunkt:
Dressur für Fortgeschrittene und Turnierreiter


 

Markus Suntrup wurde 1967 in Westfalen geboren und wuchs in einer Züchterfamilie auf. Hierdurch wurde der Grundstein für sein Interesse seiner beruflichen Orientierung gelegt.

Schon als Jugendlicher hatte er die Möglichkeit am Landesstützpunkt (Springen und Vielseitigkeit) zu trainieren und besuchte mehrfach erfolgreich Westfälische- und Deutsche Meisterschaften.

Er begann seine Ausbildung am Nordrhein - Westfälischen Landgestüt in Warendorf und beschäftigte sich danach über zwei Jahre mit dem Aufbau eines Gestüts in Sevilla (Spanien) nach deutschem Vorbild.

Zurück in Deutschland absolvierte er seine Prüfung Schwerpunkt Reiten und schloss seine Meisterprüfung 1997 ab.

Seit 1992 bildet er junge Spring- und Dressurpferde mit eingeschlossener Turniervorstellung bis zur schweren Klasse aus.

 

Marlies Schulze Eckel, geb 1953, ist Dipl. Sozialpädagogin und Tierheilpraktikerin mit Schwerpunkt Pferd. Sie reitet selber seit ihrer Kindheit.

Als Trainerin C Leistungssport und Übungsleiterin Prävention im Reiten als Gesundheitssport ist sie in unserem Verein vorwiegend für die Wiedereinsteiger und die "Ersten Schritte" zuständig. Ihr Ziel ist es, Entwicklungen in Zusammenarbeit mit dem Pferd zu fördern und zu begleiten.

Frau Schulze Eckel ist zudem für das Therapeutische Reiten verantwortlich

Marlies Schulze Eckel

Marlies Schulze Eckel

Schwerpunkt:
Longe und Dressur für Anfänger und Wiedereinsteiger; Betreuung Schulsport

Frank Schroth

Frank Schroth

Schwerpunkt:
Dressur und Springen für Fortgeschrittene und Turnierreiter

 

 

 

 

Frank Schroth ist seit 1974 aktiv im Reit- und Turniersport tätig. Darüber hinaus bildet er seit über 20 Jahren Nachwuchspferde aus und stellt diese auch auf Turnieren vor.

Durch seine Reiterkarriere kann er bis heute auf über 500 Platzierungen in der Dressur bis Klasse L und im Springen bis Klasse M verweisen.

Nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Trainer C und B, ist er seit 2005 als Trainer A mit dem Schwerpunkt Dressur und Springen tätig. 2008 trat er Mitglied unserem Verein bei und arbeitet seit 2010 als Vorstandsmitglied bei der Vereinsführung mit.


Sabrina Wenning

Schwerpunkt:
Dressur für Fortgeschrittene und Turnierreiter



Beate Vielbusch

Schwerpunkt:
Longe für Anfänger; Betreuung Schulsport



In dringenden Fällen bzgl. des Reitunterrichts sind folgende Ansprechpartner telefonisch erreichbar:

Frank Schroth 0172 / 58 90 087
Marlies Schulze Eckel 0151 / 17 41 60 06

 

Longenunterricht

Es ist überaus sinnvoll, als Reitanfänger mit dem Unterricht an der Longe anzufangen. An der Longe lernt er auf einem ruhigen und verlässlichen Pferd die verschiedenen Gangarten, die Grundtechniken des Reitens und Vertrauen zu dem Pferd aufzubauen. Besonders wichtig ist hierbei, die notwendige Balance zu lernen, um die Übergänge von einer Gangart zur anderen auszugleichen und im Gleichgewicht mit dem Pferd zu bleiben. Da das Pferd an der Longe geführt wird, kann sich der Reitanfänger (unabhängig von Händen und Zügeln) ganz auf die verschiedenen Übungen konzentrieren und fühlt sich nicht überfordert.

Dressur

Der nächste Schritt ist der Dressurunterricht, er baut auf dem Longenunterricht auf und das erste freie Reiten wird geübt. Jetzt wird der Grundstock für die weitere Ausübung aller Reitdisziplinen gelegt: Das Pferd und seine natürlichen Bewegungen werden aus- und weitergebildet. Der Reiter lernt den korrekten Sitz und den ruhigen, vertrauensvollen Umgang mit dem Pferd.

Die Schwierigkeitsstufen in der Dressur

E – Einsteiger

A – Anfänger

L – Leicht

M – Mittelschwer

S – Schwer

Springreiten

Beim Springen ist es sehr wichtig, dass der Reiter sein Pferd in die bestmögliche Ausgangsposition bringt, der Rhythmus und der Bewegungsfluss müssen erhalten bleiben und das Pferd darf nicht davon abgelenkt werden. Ohne Geschicklichkeit, Balance, Rhythmusgefühl und präzise Einwirkung der Reiterhilfen wird es nicht gelingen, das Pferd sicher über ein Hindernis zu reiten.
Der richtige Weg zum Sprung, das Tempo, das Gleichgewicht des Pferdes und der anpassungsfähige leichte Sitz des Reiters sind ebenso von großer Bedeutung.

Therapeutisches Reiten

Im Rahmen von Schulsportgemeinschaften und im Einzelfall bietet der Verein auch therapeutisches Reiten an:

Das Therapeutische Reiten setzt sich aus den Bereichen „Hippotherapie“, „Heilpädagogisches Voltigieren und Reiten“ und dem „Reiten als Sport für Behinderte“ zusammen. In unserem Verein wird bisher das „Heilpädagogische Voltigieren und Reiten“ (HPV/R) durch Dipl. Sozialpädagogin Marlies Schulze Eckel angeboten.

„Unter dem Begriff heilpädagogisches Voltigieren/Reiten werden pädagogische, psychologische, psychotherapeutische, rehabilitative und soziointegrative Angebote mit Hilfe des Pferdes bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit verschiedenen Behinderungen oder Störungen zusammengefasst. Dabei steht nicht die reitsportliche Ausbildung, sondern die individuelle Förderung über das Medium Pferd im Vordergrund, d.h. vor allem eine günstige Beeinflussung der Motorik, der Wahrnehmung, des Lernens, des Befindens und des Verhaltens.“ (Kröger 2005: Partnerschaftlich miteinander umgehen, FNverlag, Warendorf)

 

Voltigieren Voltis

 



 

 

 

 

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